Maria-Theresia-Ensemble
Ein Stadtidyll mit Gartenhaus
Zu den idyllischsten Plätzen der Stadtteile Au - Haidhausen zählt der Regerplatz mit seinem malerischen Brunnen. Die Regerstraße ist eine kleine ruhige Achse, von der aus Natur und Kultur, Einzelhandel, Gastronomie, aber auch wichtige Verkehrsanschlüsse nur ein paar Meter entfernt liegen. Hier, in der Regerstraße 7, entsteht seit Februar das „Maria Theresia Ensemble“, ein anspruchsvolles Wohnungsbauprojekt im Premiumsegment für Kunden mit individuellen Wohnwünschen. Das Projekt gliedert sich in zwei Baueinheiten, ein Vorderhaus und eine Gartenvilla. Das zur Regerstraße gelegene Vorderhaus nimmt vierzehn Wohnungen auf, die klassisch moderne Fassade harmoniert den angrenzenden Altbauten und der Architektur der Nachbarschaft. Seine Binnenstruktur ist variantenreich, die Grundrisse mit Wohnflächen zwischen 90 und 234 Quadratmetern sind variabel und optimal geschnitten im Hinblick auf Lage, Volumen und Lichteinfall. Split level- und Galerielösungen eröffnen auch innerhalb der Wohnungen spannende Perspektiven. Highlight des Vorderhauses ist das 233 Quadratmeter große Dachgeschoss mit großzügiger Galerie und Traumblick über die Dächer von Haidhausen.
Das Juwel des „Maria Theresia Ensemble“ ist die von altem Baumbestand umgebene Gartenvilla mit zwei „Haus in Haus“-Wohnungen (145 und 208 Quadratmeter Wohnfläche) und einem 193 Quadratmeter großen Penthouse. Daneben sorgen Raumhöhen von bis zu 3,85 Metern für Loftfeeling. Von innen nach außen mit großzügigen Fensterfronten konzipiert, fangen alle Wohneinheiten das Tageslicht ein und eröffnen rundum reizvolle Ausblicke ins Grüne.
Die Terrassen und Loggien des gesamten Ensembles, die entweder in der Süd-West- oder Süd-Ost-Achse liegen, laden auch zuhause zum Aufenthalt im Freien ein. Die bis zu 160 Quadratmeter großen Privatgärten bieten Freiraum für individuelle Bepflanzungen.
In der direkten Nachbarschaft liegen das Maria-Theresia-Gymnasium, Schulen und Kindergärten, kleine feine Geschäfte, aber auch Supermärkte, Gaststätten und edle Lokale. Nur 600 m entfernt am Rosenheimer Platz mit der S-Bahn-Station für die Linien S 1 bis S 8 beginnt das „alte“ Haidhausen, der Bezirk, den junges Kulturleben und eine intellektuelle Gastronomieszene prägen. In der Lothringer Straße lockt die „Lothringer 13“, die städtische Kunsthalle für zeitgenössische Kunst, rund um den Pariser Platz mit reichem Altbaubestand aus der Zeit des frühen 20. Jahrhunderts heißt es einfach ausgehen, rein in die legeren Bars und Cafés. Diese suchen vor allem die Anwohner des Viertels auf, denn Haidhausen ist noch immer ein Geheimtipp in der Stadt und eben nicht hoffnungslos touristisch überlaufen.
Richtung Westen ist es nicht weniger reizvoll: Über die Gebsattelstraße in Richtung Corneliusbrücke kreuzt man den Ausläufer des terrassierten Nockherberg-Terrains. Der Nockherberg mitsamt des gemütlichen Wirtshaus Paulaner und der großen Paulaner Brauerei zählt zu den namhaften Münchner Institutionen bayrischer Lebenskultur. Hier wird jährlich inmitten der Fastenzeit das Starkbierfest gefeiert und damit die fröhliche fünfte Jahreszeit der Landeshauptstadt eingeläutet.
Auf dem Platz um die Maria-Hilf-Kirche versammeln sich mehrfach im Jahr die Vertreter des fahrenden Volkes, Händler, echte Marktleute, entweder um den bunten Jahrmarkt Auer Dult zu begehen oder aber um ihre Waren feilzubieten auf den regelmäßig dort gehaltenen Bauermärkten. Dann ruft pures Vergnügen, Kunsthandwerkliches oder einfach frisches Obst und Gemüse oder Schinken und Käse aus der Region auf den Maria-Hilf-Platz.
Über die benachbarte Corneliusbrücke kommt man direkt zum Deutschen Museum und zum Müller´schen Volksbad, das nicht nur ein denkmalgeschütztes Beispiel bester Münchner Jugendstilarchitektur ist, sondern noch bis zum heutigen Tag als echte Wellness-Oase genutzt wird.
Wen es nun nicht gleich wieder heim zieht in Richtung Regerplatz, der hat es nur ein paar Minuten zum zentralen Marienplatz mit dem angrenzenden Viktualienmarkt und seiner spannenden Umgebung.
